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Wir dürfen jetzt ausbilden…

Die meisten unserer Wohnungsnutzer kennen sie, unsere Techniker und Handwerker. Wir haben eigene Gärtner, einen Maler, einen Elektriker und einen Sanitärfachmann.

Da wir in die Zukunft schauen, wollen wir jungen Menschen die Möglichkeit bieten, bei uns eine Ausbildung zu machen.

Ganz stolz sind wir, dass wir im Bereich „Maler/Lackierer“ nun offiziell ausbilden dürfen. Ein Ausbildungsplatz (Start 09/2018) ist aktuell verfügbar.

Update 11.05.2018: Bewerbungsfrist abgelaufen.

Das Küken und das Urgestein

Im Gespräch mit Jens Schenkenberg

„Wenn Sie es bis zum Mittag schaffen, mir Ihre Bewerbungsunterlagen einzureichen, kann ich Sie heute Abend dem Vorstand vorstellen“ – mit diesen Worten begann vor 25 Jahren die Karriere von Jens Schenkenberg bei der Baugenossenschaft Sachsenwald. Damit ist der Regiehandwerker der dienstälteste Mitarbeiter im Unternehmen. Werkstudentin Sonja Okelmann, die erst seit 2016 „an Bord“ ist, traf ihn zum Gespräch.

Herr Schenkenberg, wie kamen Sie auf die Baugenossenschaft Sachsenwald?

Vor 25 Jahren habe ich in einem Käseblatt, das ich ab und zu gerne lese, eine Anzeige von der Baugenossenschaft gesehen. Darin suchten sie nach einem Hausmeister. Innerhalb kürzester Zeit sammelte ich meine Bewerbungsunterlagen zusammen und gab diese noch am selben Tag ab. Eine Woche später war ich als Hausmeister bei der Baugenossenschaft Sachsenwald angestellt.

Sie kamen damals aus einer Festanstellung. Warum wollten sie wechseln?

Mir war aufgefallen, dass die Hausmeister in meiner alten Firma alle einen schicken Mercedes fahren konnten und ich nur einen Kadett Kombi. Da hab ich mir gedacht: „Als Hausmeister muss man ja ziemlich gutes Geld verdienen – bewirb Dich doch mal!“

Hat es sich denn gelohnt?

Ja. Ich fühle mich sehr wohl in unserem Team. Probleme oder Konflikte können immer angesprochen werden und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.

Das stimmt. Das Team ist sehr nett und gut eingespielt. Bei 746 Wohnungen lernt man schnell die Mieter kennen und kann einigen Namen schon nach kurzer Zeit ein Gesicht zuordnen. Es ist in meinen Augen familiärer als bei anderen Wohnungsunternehmen.

Durch die lange Zugehörigkeit kenne ich natürlich auch viele Mieter aus persönlichen Gesprächen. Manchmal nehme ich auch ein Problem gedanklich mit nach Hause und denke nach Feierabend über Lösungen nach.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit, um die Gedanken neu zu sortieren?

Ich fahre gern mit meiner Hündin an meiner Seite Fahrrad. Am liebsten in meinen Schrebergarten, wo ich die Ruhe sehr genieße. Am Wochenende fahre ich auch mal spontan mit meiner Frau im eigenen Wohnmobil nach Dänemark.

Ich verbringe auch gerne Zeit mit meinem Hund, einem Labrador. Außerdem engagiere ich mich bei der freiwilligen Feuerwehr, weil ich es schön finde, anderen Menschen zu helfen. Eine Frage zum Schluss: Würden Sie sich wieder bei der Baugenossenschaft Sachsenwald bewerben?

Ja.